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<pre>Dass ein prall gefüllter Kader die Erfolgsaussichten nicht unbedingt verbessert, wissen zudem die 96er zu berichten, die nach dem zum Rückrundenstart gegen den FSV Mainz geretteten „Dreier“ mittlerweile schon wieder seit drei Spieltagen sieglos sind.  <p> Bedeutet: In Berlin soll die Champions League fixiert werden. Doch für dieses Unterfangen muss die „Bullenherde“ wohl auf ihren besten Torschützen verzichten. Timo Werner musste im Ingolstadt-Spiel mit einer starken Prellung am Knöchel ausgewechselt werden.  <p>  Da ich im Deutsche Bank Park ein munteres Auf und Ab über nahezu die gesamte Distanz erwarte, lege ich mich darauf fest, dass es nach einer mit Treffern auf beiden Seiten gespickten ersten Halbzeit auch nach dem Wiederanpfiff nicht minder unterhaltsam weitergeht! <p> Somit scheinen die Augsburger aktuell deutlich besser damit zu fahren, wenn kraft des vermeintlichen Heimvorteils zunächst einmal der Gegner zum Kommen gezwungen ist — das schnelle Umschalten stellte sich vor allem beim Kantersieg gegen den VfB als entscheidender Erfolgsfaktor heraus. <p>  Die sich allmählich wie ein abgenagter Kaugummi gerierende Auswärts-Flaute zog sich somit noch ein bisschen zäher in die Länge; nach den Schlappen in Leipzig, Leverkusen und Frankfurt zeigte sich abermals, dass der BVB Konkurrenten aus der oberen Tabellenhälfte derzeit in der Fremde partout nicht dominieren kann.  </pre>


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<pre>Beide Teams sind in der Abwehr anfällig und werden daher voraussichtlich vor allem zu Beginn darauf achten, kein allzu hohes Risiko einzugehen.  <p> Dass es um den Dino in den Vorjahren nicht zum Besten stand, haben nämlich auch die Blau-Weißen stets zu nutzen gewusst: Die letzten vier Duelle entschied die Alte Dame aus der Hauptstadt allesamt für sich, ohne auch nur einen einzigen Gegentreffer zu kassieren (Torverhältnis 8:0).  <p>  Dabei habe ich zwar nicht vergessen, dass mir Bayer Leverkusen in den vergangenen Wochen schon so manche aussichtsreiche Kombiwette zerschoss: <p> Schließlich ist es gerade einmal einen reichlichen Monat her, als sich der Trainer noch als eine Art Wundermacher feiern durfte, der eine von allen guten Geistern verlassene Truppe mit dem Beharren auf Sekundärtugenden plötzlich auf die Überholspur führte. <p>  Zur Vollendung fehlt aber seit vergangenen Samstag wieder ein größeres Stück. Die Schanzer mussten sich am Osterwochenende beim VfL Wolfsburg mit 0:3 geschlagen geben und gerieten im Kampf um den Klassenerhalt wieder ins Hintertreffen.  </pre> 


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<pre> Mit dem Toreschießen tat sich jedoch auch der nunmehrige Gegner schwer. Obwohl quasi in jedem Spiel zahlreiche gute Möglichkeiten herausgespielt wurden, konnten diese von den Leverkusenern einfach nicht oft genug genutzt werden.  <p> Und siehe da, auch Bayer Leverkusen, Freiburg und der VfL Wolfsburg haben bislang alle Punkte eingefahren. Grund genug also für das Quintett, am dritten Spieltag noch einmal aufzutrumpfen, bevor es in die Pause geht.  <p>  für die Serie von sieben Pflichtspielsiegen hatte sich die Elf von Thomas Tuchel in dem Abschnitt zwischen den letzten beiden Länderspielpausen ein zusätzliches Sternchen zur fälligen Bestnote verdient: Schließlich wurde dank dieses Laufs selbst der Rückstand auf die Bayern auf fünf Zähler reduziert. <p>  Allerdings könnte es sich nun durchaus rächen, dass es die Mainzer zuletzt versäumten, sich womöglich sogar ein kleines Polster anzufressen — in den kommenden Wochen bekommt es das Team nämlich unter anderem mit Gladbach, Schalke, Leverkusen und dem FC Bayern zu tun. <p>  Nicht so im DFB-Pokal: Wie beim FC Augsburg hat sich das Thema auch bei den Hamburgern frühzeitig erledigt. Beim VfL Osnabrück bezogen die Norddeutschen eine klare 3:1-Niederlage, und das obwohl sich die Rautenträger 72 Minuten lang in Überzahl befanden.  </pre>


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<pre> Das Lazarett der Stuttgarter ist weiterhin prall gefüllt. In Hamburg wird zusätzlich auch Santiago Ascacibar fehlen. Der Argentinier kassierte gegen Freiburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit am Samstag eine Zwangspause einlegen. Die Schwaben sind aber personellen Kummer gewohnt.  <p> Union Berlin - Mainz 05 Sieg Union & BTS 4.40 jetzt wetten   <p> Dabei ist es nicht ohne Ironie, dass dem nunmehrigen Hoffenheimer Coach ausgerechnet in Berlin schon einmal ein solch gefühlter Fehlstart zu schaffen machte — umso mehr dient es als gutes Omen, dass die Hertha in jener Saison 2002/03 am Ende sogar noch den Weg in den UEFA-Cup fand. <p>  In der vergangenen Saison gerieten die Kraichgauer allerdings vor allem aufgrund des erlittenen Qualitätsverlusts in Not: Insbesondere den Abgang des teuer nach Liverpool verkauften Roberto Firmino konnte die Mannschaft bis zuletzt nicht angemessen kompensieren.  <p> Dabei versuche ich mich selbstredend am leuchtenden Beispiel von Wettfreund Markus zu orientieren, der in der letzten Runde immerhin mit einer durchgebrachten Favoriten-Kombi glänzte.  </pre>


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<pre> Da drei der letzten fünf Saison-Heimspiele verloren gingen, waren diesbezüglich allerdings bereits im Frühjahr unverkennbare Abnutzungserscheinungen auszumachen, die trotz der zwischenzeitlich genossenen Sommerpause offenbar auch in der Gegenwart noch nicht restlos überwunden sind.  <p> Während sich die noch im Vorjahr bewunderte Heimstärke zunehmend erledigt, geht das Team von Pal Dardai in der Fremde unvermindert kopflos vor. Da sich Auswärtssiege bislang als illusorisch erwiesen, muteten Unentschieden längst wie die Siege des kleinen Berliner Mannes an.  <p>  In dieser Not musste bereits die in der Relegation an den Tag gelegte Mentalität den entscheidenden Ausschlag geben; immerhin hatte schon der Sieg gegen den KSC gezeigt, dass es sich insbesondere für die Spieler der objektiv schlechteren Mannschaft lohnt, bis zur letzten Sekunde gemeinsam an einem Strang zu ziehen. <p>  Den letzten Auswärtssieg der Hertha in Hannover gab es vor etwas mehr als drei Jahren beim 3:1-Erfolg am 6. November 2015.  <p> Am vergangenen Wochenende hatten sowohl der Hamburger SV als auch die TSG Hoffenheim für den goldenen Treffer ihrer jeweiligen Partien gesorgt — den fälligen Dreier nahm allerdings nur der nunmehrige Gast aus dem Kraichgau in Empfang.  </pre>


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