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<pre>Hinzu kommt beinahe unheimliches Verletzungspech in der Defensive. Neben den ebenso routinierten wie etablierten Innverteidigern Stranzl und Dominguez fällt derzeit schließlich auch Linksverteidiger Fabian Johnson verletzt aus.  <p> „Jetzt wissen wir, dass wir in der Bundesliga mithalten können“, richtete der 73-Jährige der Mannschaft viel Lob aus. Dies bewiesen sie jedoch bereits in den vergangen Spielen.  <p>  „Wir wissen, wie wichtig dieser Sieg für den Abstand zum Tabellenkeller war“, so Harnik, der erstmals seit dem 15. Spieltag wieder ein Tor erzielt hatte. „Die Erleichterung ist groß, weil das ein ganz wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt war.“ <p> War die TSG auf dem Zahnfleisch in die Winterpause gekrochen, könnten die Lebensgeister nun schon an der Weser neu erwachen: Gegen einen mit altbekanntem Schwung agierenden Besucher dürfte dann auch die berichtete Frühform der Bremer kaum ausreichend sein. <p>  Insgesamt waren es unglaubliche 46 Treffer alleine in den vergangenen zehn Bundesliga-Duellen.  </pre>


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<pre>So zum Beispiel auch schon am 30. Spieltag im Heimspiel gegen den FC Augsburg.  <p> Während sich bei den Schwaben aufgrund des miserablen Saisonverlaufs bereits früh Unmut auftut, schwebt man in Bremen derzeit auf Wolke sieben. Kein Wunder, schließlich haben die Hanseaten einen nahezu perfekten Start in die Meisterschaft hingelegt.  <p>  Aktuelle Form, Heim-Bilanz und Kaderstärke — das alles spricht für einen Heimsieg von Werder Bremen, das in der Rückrunde noch ungeschlagen ist. <p> für Augsburg-Coach Manuel Baum „fällt die Niederlage ein bisschen zu hoch aus, denn unsere Leistung war im Grunde sehr ordentlich.“ <p>  Leverkusen-Coach Heiko Herrlich will sich gar nicht mehr lange mit der Heimpleite gegen Schalke aufhalten — er blickt schon auf die Dienstreise nach Wolfsburg. „Es ist wichtig, dass wir jetzt schnellstmöglich wieder die Kurve bekommen.“  </pre> 


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<pre> Enttäuschung nach der Niederlage: Benjamin Pavard vom VfB Stuttgart. (Â© Federico Gambarini / dpa / picturedesk.com)  <p> Der theoretisch hoch veranlagte Spielgestalter, steht beim VfL praktisch vor dem Aus — für das Gastspiel in München stand er nicht einmal im Kader.  <p>  Viel schlimmer als Baumanns-Patzer, so der TSG-Coach weiter, sei der offensichtlich fehlende Wille, den Sack vorzeitig zuzumachen. Vom allzu sorglosen Abwehrverhalten in der Nachspielzeit einmal ganz zu schweigen… <p>  Obwohl die Zielsetzung in dieser Spielzeit für Bremer Verhältnisse relativ hoch angesetzt worden ist (Europacup), kam ein Saisonstart wie dieser doch etwas unerwartet. <p>  In der Rolle des Underdogs können sie letztlich ohne Druck agieren und womöglich über sich hinauswachsen…  </pre>


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<pre> Dass vor dem direkten Aufeinandertreffen somit beide Trainer insbesondere Kampf und Einsatz propagieren, kann einem wirklich ansehnlichen Duell natürlich nicht dienlich sein. Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass am Samstag vor allem das destruktive Element die Szenerie bestimmt.  <p> Gar vier Punkte fehlen den Bremern bereits auf den SV Darmstadt 98, der am Samstagnachmittag als Tabellen-1im Weserstadion gastiert. Alles andere als ein Sieg gegen den Aufsteiger wäre daher nur eine weitere herbe Enttäuschung.   <p> Keine leichte Aufgabe für jemanden, der mit nur 28 Jahren (!) erstmals eine Bundesliga-Kampfmannschaft betreut. <p>  Auch ein Grund, warum der VfL von den letzten 15 Liga-Partien im Schnitt nur jedes fünfte gewonnen hat. Mit nur drei Siegen in diesem Zeitraum und dafür acht Remis rangiert Wolfsburg in der Tabelle der letzten 15 Spieltage mit 17 Punkten auf Rang 13.  <p> Mario #Gomez hat sich im Spiel gegen den @1FSVMainz05 das Sprunggelenk gestaucht. Mitte der Woche soll er wieder ins Mannschaftstraining einsteigen. #M05VfB #VfB Weitere Infos?https://t.co/2I9hYZn6lz  </pre>


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<pre> – Auch Hakan Calhanoglu wartet mittlerweile schon seit etlichen Wochen vergeblich auf einen Höhenflug. Am Sonntag wird von dem türkischen Nationalspieler nun auf Schalke nach der Startbahn gesucht.  <p> Dies liegt schon allein darin begründet, dass Markus Weinzierl im Gegensatz zu Lucien Favre gar nicht daran denkt, seinen Posten freiwillig zu räumen: Von einem unvorbelasteten Motivator können die Königsblauen im anstehenden Heimspiel deshalb nicht profitieren.  <p>  – Heiko Herrlich trauerte nach dem Remis gegen Dortmund einem liegen gelassenen Big-Point hinterher. <p>  Die Wettfreunde sind jedenfalls davon überzeugt, dass die Dardai-Elf auch aus Wolfsburg etwas Zählbares mitnehmen wird. Dabei spielt es unserer Meinung nach auch keine Rolle, dass die Wolfsburger in fünf der letzten sieben Duelle mit den Berlinern die Oberhand behalten haben.  <p> Fallen am Freitagabend mehr als 2,5 Tore, liegt die Quote für den Tipp unterhalb von 1,60. Im Hinblick auf die jüngeren Berliner Statistiken fraglos ein unterdurchschnittliches Angebot.  </pre>


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